Tourismuswerbung für Deutschland & Pauschalreisen weltweit

Die Werbeagentur von Dr. Eckard Ritter ist auf Tourismus-Marketing mit modernen Medien spezialisiert, wobei "modern" für Formate & Webdesign steht - responsiv, mobil, Apps - und für die Verbreitung: Socialmedia, Kuratierung, neueste Google-Standards. Die gesamte deutschsprachige Tourismuswerbung wird abgedeckt: das eigene Portal Urlaub99Euro vermarktet Deutschlandurlaub; Reisen weltweit mit allen Diensten der Tourismus-Branche bieten die Seiten des Kunden und Kooperationspartners Reisefundgrube.

Internet Partnership Dr. Eckard Ritter

Webcams für Tourismus-Marketing

Webcam Live

Die Webcam-Technik wird geliefert vom italienischen Hightech-Unternehmen VisioRay in der kalabresichen Hauptstadt Catanzaro, das auf hochwertige Webcams u.a. im Sicherheitsbereich spezialisiert ist und mit dem weltweiten Portal Skylinewebcams die Chance ergreift, Technik und Knowhow im Tourismus einzusetzen.

Zu den angesagten PR-Trends 2017 gehören visuelle Medien und Streaming

Die Aufmerksamkeitsspanne der Online-Konsumenten nimmt stets ab und beim Tourismus ist es wegen der Angebotsflut (und des Content-Mülls der großen Reiseprotale) besonders der Fall. Was erregt noch Aufmerksamkeit? Visuelles war schon immer gut, doch auch hier gilt es, sich aus der Schwemme (z.B. billiger Werbe-Videos auf YouTube) herauszuheben. Das kann gelingen mit "Streaming" Videos, z.B. Webcams. Die sind wirklich ideal für Urlaubsanbieter, denn die Interessenten können sich selbst ein Bild machen - und das zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Beispiel: eine Webcam in Kyritz (Brandenburg, Ostprignitz-Ruppin) überblickt den Marktplatz der Hansestadt. Betreiber ist das Landhotel Heine, das Website-Besucher gleich mit einer Live-Ansicht von Kyritz begüßt. Die Webcam wird angeboten von Skylinewebcams, einem Portal für touristische Webcams in aller Welt (neuer Service: Kyritz hat die erste Tourismus-Webcam in Deutschland). Das Wetter an Teneriffas Stränden kann ebenso verfolgt werden wie das Treiben um den Trevi-Brunnen in Rom und auf dem Las-Vegas-Strip, der nie schläft.

Skylinewebcams ist eine ganz im Trend liegende visuelle Werbung für innovative Tourismusanbieter: sie bieten nicht nur Website-Besuchern authentische Live-Ansichten der Örtlichkeiten, sondern sie profitieren auch vom weltweiten Skylinewebcams-Traffic (mit rasantem Trend: Alexa-Rang Ende Februar 2017: 8600; im November 16 noch 12000!) mit und holen auf diesem Kanal weitere Urlaubsinteressenten auf die Website.

Alexa zeigt: Skylinewebcams steigert Urlaubsanbieter-Ranking

Screenshot: Alexa, die top 5 eingehenden Links auf die Website des Landhotels Heine, erster touristischer Skylinewebcams-Nutzer in Deutschland: das am höchsten bewertete Link kommt von der Kyritz / Brandenburg live Cam (Nr. 2 sind die Gelben Seiten, die Plätze 3-5 sind von der Tourismuswerbung Dr. Ritter)

Diese von Alexa, einem Website-Bewertungsservice und Amazon-Unternehmen ("Our software helps your business get better marketing results.") nachgewiesenen Links sind ein Signal für den "Rang" einer Website, auch in der Google-Suche.

Webcam Live

Die PR-Megatrends 2017 - und was davon relevant für Tourismuswerbung ist

Zu einem Whitepaper von PR-Gateway, einer Service-Plattform für Social Media, Content Marketing und Online-PR

An der Spitze der Trends: Content Marketing

Inhalt ist und war schon immer ein essentieller Bestandteil der PR und wird es auch bleiben. Dennoch war speziell der Punkt Content Marketing in unserer Umfrage ein heiß diskutiertes Thema. Für 63 % aller Umfrageteilnehmer ist diese spezielle Form des Marketings eines der drei Top-PR-Themen 2017; für knapp ein Drittel, bzw. 29,35 % aller Befragten sogar der PR-Megatrend schlechthin. Auf den dahinter liegenden Plätzen rangieren visuelle PR (19,97 %), eine relevantere Veröffentlichungsstrategie (19,35 %), die Nutzung von Social Media (11,22 %) und mobiloptimierte Inhalte (8,99 %) PR-Gateway

Ergebnis-Rangliste

  • 29% Content Marketing
  • 20% Video und visuelle Medien
  • 19% eine relevantere Veröffentlichungsstrategie
  • 11% Social Media (11,22 %)
  • 9% mobiloptimierte Inhalte

(gerundete Zahlen entsprechend der Meßgenauigkeit)

Grafik: PR-Gateway by Adenion (Screenshot)
PR Marketing Umfrage, Werbung 2017, Top-Trends - von PR-Gateway (Adenion)

Was heißt das für Hotels und Urlaubsbieter und wie können sie Erkenntnisse nutzen, um mehr Buchungen zu bekommen?

Vorweg: wie sieht es mit der Umsetzbarkeit der Marketing-Erkenntnisse aus? Was sind die Erfolgschancen genauer? Denn die heißesten Werbetrends helfen nichts wenn Sie für den Tourismus - oder auch einen bestimmten Markt wie Pauschalangebote oder Wellness - nicht greifen oder schlecht umsetzbar sind, der Erfolg aufgrund äußerer Faktoren (wie Wettbewerb) doch begrenzt ist - oder der Aufwand zu hoch. Faktoren für die Umsetzung der Trends können sein:

  • Aufwand: Kosten, Zeit, Eigenanteil, Verwaltungsaufwand
  • Effekt: lang-/kurzfristig, Zielgruppen-Erreichung, Streuverlust-Risiko, Nachhaltigkeit
  • Potential: Vermarktungschancen durch innovatives Verhalten, Wettbewerbs- und Image-Vorteil

Was davon gilt besonders für Gastgeber, die Hotellerie und Tourismusmarketing?

Content Marketing greift in jedem Fall. Hier haben gerade Urlaubsanbieter ein sehr großes Potential. Die großen Marktplätze wie Booking etc. haben dafür gesorgt, das "Content" nur noch Füllstoff ist, Schüttgut, um Anzeigen mit Text zu füllen. Echter Content könnte sein: (1) eigene, kompetente Tourismusinformation vom Gastgeber. Warum nicht Begeisterung und Heimatverbundenheit mit dem Gast teilen? Damit wäre der Gastgeber der örtlichen Touristinformation meist um Längen voraus. (2) Leistungen im Detail beschreiben, Gästeaussagen einbeziehen. Aufwand und Kosten sind überschaubar, denn auch kleinere Aktionen zeigen Wirkung. Es gibt also keinen Schwelleneffekt. Außerdem kann der Gastgeber einen Eigenanteil liefern, z.B. Inhalte, so dass sich die Werbeagentur diese nicht selbst aus den Fingern saugen muss. Der Effekt von Content Marketing ist auf jeden Fall langfristig: guter Content wirkt noch nach Jahren und es ist oft nicht absehbar, welche Inhalte dafür prädestiniert sind.

Video: visuelle Kommunikation sind für Reise und Tourismus immer effektiv, da Imagination eine große Rolle spielt. Doch es gibt auch einen entsprechenden Wettbewerb, z.B. bei YouTube. Hotelvideos werden von großen Portalen in Masse produziert und sind oft minderwertig und die Zugriffszahlen bleiben gering. Touristische Videos, die nicht im Gastgeberauftrag erstellt wurden, haben oft weit höhere Zugriffszahlen. Insgesamt ist das Potential hoch, besonders für kleinere Hotels und Pensionen, den in diesem Bereich sind eigene Haus-Videos noch selten - jedoch machen nur Qualitätsproduktionen Sinn und die sind nicht zu kleinen Kosten zu haben, hier gibt es somit einen Schwelleneffekt. Wenn das Video gut ist, kann es durchaus langfristig neue Gästeeinwerben. Ein starker Trend ist Streaming Video. Echtzeit und authentisches kommt an, z.B. ist kann eine Webcam die Online-Werbung bereichern - vorausgesetzt, dass Leben in der Szene ist.

Veröffentlichungsstrategie: es geht bei der Studie von PR-Gateway naturgemäß um "Longform"-Artikel und Pressemitteilungen. Diese sind in der Tourismuswerbung nur begrenzt effektiv, bzw. in soweit effektiv, wie es sich um Content Marketing generell handelt. Die typischen Verbreitungskanäle, z.B. "an Journalisten", bringen in der Tourismuswerbung wenig, denn kaum Journalist verbreitet "Informationen" eines Hotels, wenn es doch erkennbar verkappte Werbung ist. Der Effekt ist - über den Content an sich hinausgehend - nur kurzfristig. Die Kosten sind jedoch gering, so dass das Auffüllen von Medienkanälen sich lohnen kann, jedoch nur für Qualitäts-Content und hier liegt der eigentliche Aufwand, der jedoch dem Content Marketing generell zugerechnet werden sollte. Potential ist jedoch vorhanden, gerade für kleine Urlaubsanbieter, weil PR in diesem Bereich noch selten und unbekannt ist.

Social Media haben 2017 auf jeden Fall ihren festen Platz im Marketing, wobei der Effekt vom richtigen Mix abhängt und auch von der Expertise des Gastgebers oder der Agentur, z.B. für Facebook, Twitter, Pinterest. Zur Expertise gehört zum einen Inhaltliches wie Themen, Kuratierung, News, Redaktionelles und zum anderen Technisches wie Automatisierung und das Anbieten von "Sharing"-Möglichkeiten. Das Potential für die Gastgeber-Eigenvermarktung ist groß, da nur wenige Gastgeber hier aktiv sind, allerdings gilt das nur für professionelles Vorgehen, z.B. der richtige Mix zwischen Automatisierung und individuellen "Tweets" etc. Einzelaktionen verpuffen garantiert. Bei Socialmedia ist der Einsatz also in jedem Fall langfristig. Der Effekt kann kurzfristig und langfristig sein, letzteres im Sinne das Content Marketing - denn Social Media ist in den meisten Fällen ein Beitrag zum Content Marketing. Die Kosten fallen für Agenturarbeit an, es gibt also einen Schwelleneffekt, ein Mindestbudget unterhalb dessen eine effektvolle Arbeit nicht machbar ist. Eigenleistung ist zusätzlich möglich. Ein Potential ist für Urlaubsanbieter auf jeden Fall vorhanden, da Reisen und Socialmedia zusammengehören. Besondere Chancen bieten Tweets auf Englisch - natürlich nur dann, wenn auch englische Zielseiten (auf der Gastgeber-Homepage, bzw. Landeseiten, die dorthin führen) vorhanden sind, andernfalls verpuffen die Klicks ergebnislos.

Mobiles Internet: für die Ausnutzung der Möglichkeiten, Inhalte mobil zu veröffentlichen und zu (ver-)teilen besteht das größte Potential, besonders unter Urlaubsanbietern, die in ihrer Werbung meist konventionell ausgerichtet sind. Schon seit Jahren belohnt Google Websites und Seiten die "responsiv" sind, d.h. sich den anrufenden Engeräten anpassen, mit besseren auf Platzierungen ("Rankings") auf Suchergebnis-Seiten ("SERP": Search Enging Results Page). "Mobilfähig" bzw. "mobile-ready" (bzw. "mobile-friendly") zu sein hat viele Voraussetzungen. Eine relativ neue ist der Google Speed Test: Telefone, tablets und mobile Geräte aller Art sollen schnell laden, nach Googles Vorstellung soll der Inhalt, den man auf dem Handy als erstes sieht ("above the fold") praktisch sofort sichtbar sein. Der Rest darf nachgeladen werden, z.B. wenn der Urlauber auf dem Bildschirm nach unten wischt. Oder, wenn der mit dem Auto aus dem Tunnel fährt und das mobile Netz wieder voll da ist. Das "Kosten-/Nutzenverhältnis" ist sehr gut. Wer den riesigen Bedarfsstrom der mobilen Urlaubssuche nutzt (mehr als 50%!), fährt zusätzliche Buchungen ein, wobei ein schneller Effekt - schneller als Content Marketing - zu erwarten ist.

Redesign: a simple site builder for non-techie publishers & marketers

Content design needs quick and simple tools: Redesign CMS is dedicated to content design rather than website design.

It is probably the simplest possible solution to publish an independent single-page site, landing page, article or even a small blog. Despite its simplicity, our content management system boasts features that other site builders lack, such as sharing, Google optimization and integration into an existing website. More on LinkedIn Pulse.

Redesign CMS LinkedIn Pulse 07.07.2016

Structured Data - Rich Snippets - Strukturierte Daten für Google

Rich Snippets Preview

Das Content-Management-System Redesign CMS: Performance-Vergleich

im Verleich: 1. Squarespace (alles online, keine Installation, also ein SaaS (Software as a Service). 2. Wordpress, auf eigenem Server installiert. 3. Wordpress online (SaaS). 4. Redesign CMS (SaaS).

Squarespace: eine eigene Vorlage Vergleich: Squarespace
Wordpress: Seite einer Reise-Site Vergleich: Wordpress
Wordpress SaaS Wordpress SaaS
Redesign CMS: Seite mittlerer Größe Redesign CMS
Vergleich: Squarespace
Vergleich: Wordpress

Angebotsprofile der neuen Generation, Format-Beispiele

Hotels

  • Hotel Seerose Lindau: Zimmer-Angebote während der Bregenzer Festspiele mit 3D-Aufnahmen (Google Photo Sphere) des Festspielgeländes in Bregenz.
  • Hotel am Kurpark im Schwarzwald, Wanderhotel am Schluchtensteig: mit Bildergalerie (Technik: Googles schnelles AngularJS).
  • Hotel-Pension Marie-Luise in Bad Bevensen, Lüneburger Heide: die Angebotsprofile müssen nicht nur Preisinfo verwendet werden, sie können auch Tourismusinfo promoten.
  • Wellnesshotel Talblick in der Glücksgemeinde Schömberg im Nordschwarzwald: Romantik für zwei, Angebotsseite mit informativer Dia-Schau (SlideShare, 28 Dias) - Hotel, die Räume, Kaffeerösterei, Schwarzwälder Kirschtorte.
  • Hotel Haffhus im Ueckermünde am Stettiner Haff: Angebotsprofil mit großformatiger Google-Präsentation (Google Slides)
  • Hotel Bergschlösschen, Tharandter Wald: Wochenendpauschal-Angebot mit indiv. Google-Karte - Pins der Umgebung zeigen die Lage zwischen Meißen, Freiberg, Dresden und dem Erzgebirge noch besser an.
  • Hotel Sonnenhof in Zwiesel, Bayerischer Wald: Angebots-Medienseite mit Bildergalerie, YouTube und Touristinfo-App.
  • Reiterhof Altmühlsee im Fränkischen Seenland. Die Angebotsseite enthät nur ein kleines 99-Euro-Urlaubsangebot, ist jedoch ergäzt durch Tourismus-Info zum Fränkischen Seenland in Bayern. Integriert ist eine Bilder-Schau der Gastgeber-Homepage - in einem älteren Format, das sich jedoch in die neuen Profile integrieren lässt und so den aktuellen Bilder mehr Seher bringt, noch bevor sie die Homepage besuchen.

Ferienwohnungen und Feriendörfer

Urlaub auf dem Bauernhof

Angebotsprofile der neuen Generation - Beispiel mit 15 Einzelangeboten

Nordseewoge

Eine Stärke der neuen, von Dr. Eckard Ritter entwickelten Deutschlandurlaub-Profile: mehrere Angebote eines Gastgebers können sehr einfach und schnell eingepflegt und gewartet werden. Z.B. bei den Ferienwohnungen der Nordseewoge in Neßmersiel: Zu ändern sind meist nur die Saisonpreise und die freien Termine. Vor allem letztere müssen von der Feriendorf-Verwaltung schnell und ohne Aufwand zu ändern sein. Das ist mit dem CMS der Tourismuswerbung Dr. Ritter blitzschnell möglich, einfacher als bei Facebook oder bei einem konventionellen Content Management System.

Bilderreiche Angebotsprofile: hier 60+ Aufnahmen von Ferienwohnungen in Kyritz

Bilder sprechen lassen in der Werbung - welcher Gastgeber findet das nicht? Und doch sind Online-Auftritte in der deutschen Tourismuswerbung vom Bilderinventar her eher schlicht: zu wenige, zu kleine Bilder. Woran liegt's? Wo doch heute jeder kleine FeWo-Anbieter mit dem Handy schöne Innenaufnahmen zaubern kann!

Es liegt einfach daran, dass Gastgeber wie Webdesigner noch in alten, schwerfälligen Content-Management-Systemen denken. Z.B. wird für den Textinhalt von zwei A4-Seiten Wordpress installiert und der Webdesigner bekommt für unzeitgemäße Bastelarbeit sein Geld aus dem kostenbaren Werbebudget. Dabei geht es auch anders und die Tourismuswerbung Dr. Ritter verwendet seit drei Jahren ein modernes CMS. Eckpunkte: 1) modernes Webdesign (hier: Bootstrap 4), 2. Schnelles "asynchrones" Laden von Seiten, 3. Moderne App-Technik (z.B. mit AngularJs, von Google entwickelt), 4. Verbindung unterschiedlicher Online-Formate, Nutzung von Schnittstellen.

Beispiel: Gastgeberprofil und Angebotsseite von originellen, historischen Ferienwohnungen in Kyritz - mehr Medieninfo auf einer einzigen Single-Page-Website als oft mit aufwändigen Old-School-CMSs.

Fakten zum superschnellen Tourismus-CMS von Dr. Ritter: Ladezeiten der Beispiel-Website mit 60+ Großbildern

Pingdom-Analyse der Ladezeiten

Schnelle Suche mit Algolia Beschreibung und Hintergrundinfo folgen

Pingdom-Analyse der Ladezeiten

Neue, schnelle Angebotsprofile Mai 2016

Zu Präsentation von Urlaubsangeboten und Gastgebern verwenden wir ein eigenes, von Dr. Ritter entwickeltes CMS (Content Management System), das für die Gastgeber einfachst zu bedienen ist. Eine spezielle ("asynchrone") Anzeigetechnik, zusammen mit dem CMS bringt Vorteile, die im Online-Wettbewerb von Urlaubsanbietern immer wichtiger werden: u.a. blitzschnelle Ladezeiten der Seiten, und Inhalte können auf einfachste Weise in verschiedene Landeseiten und Partner-Websites eingespielt werden.

Beispiele Ferienhäuser Nordseewoge in Neßmersiel. | Feriendorf Altes Land | Feriendorf Sonnenberg

Pingdom-Analyse der Ladezeiten

Die moderne Medienseite 2016

Wir sind spezialisiert auf moderne Medien. Was ist ein modernes Medium - das Internet, Socialmedia? Das Internet gibt es seit zwei Jahrzehnten, Socialmedia seit einem Jahrzehnt (Twitter 2006). Modern kann immer nur eine Nutzungsweise das Basismediums Internet sein. Die Tourismuswerbung Dr. Ritter war darin wegweisend: 2008 weltweit erstes Deutschlandurlaub-Portal und Mobihexer ®, ein Baukasten für mobile Websites. 2010 / 2012 der wohl weltweit erste Baukasten für responsive (also für alle Internet-Geräte und Browser) Webseiten, 2011/2012 Content Marketing durch Kuratierung (in Deutschland noch unbekannt), 2012 die Moderne Medienseite, 2013 der erste Email-Homepage-Baukasten für die Erstellung formatierter Emails und mit Blitzcard ® der Austausch von Visitenkarten via SMS. 2014 einen App-Baukastenfür deutsche Urlaubsanbieter, um den App-Trend für die Vermarktung von Urlaubsangebotennutzen zu können.

2016 eine Neuauflage und ein doppeltest Jubliäum. Erstens, die Moderne Medienseite noch moderner. Zweitens: der Klassiker deutschlandurlaub.mobi in allerneuester Technik plus als Kuratierungs-Website.

Pingdom-Analyse der Ladezeiten

Ein anschauliches Beispiel für die Vermüllung des Internets

"Content"-Flut im Tourismus ändert Google-Verwendung und motiviert mehr menschliche Kuratierung

Jeder Google-Nutzer weiß, dass mit generischer Suche wie hotel ostsee etc. keine qualifizierte Suche mehr möglich ist, schon seit Jahren. Das hat mit der Content-Flut im Web zu tun, die man getrost als Müll bezeichnen kann. Doch wie groß ist der Grad dieser Vermüllung? Gibt es quantitative Anhaltspunkte? Hier ist einer, der einem Vertipper zu danken ist (Vertipper eignen sich übrigens bestens um Verbreitung und Auffindbarkeit eines Online-Inhalts zu finden.). Sucheingabe, hier Bild:

Internet Vermüllung 1

Der Satz hat 382 Fundstellen, was zunächst gar nichts bedeutet, wenn man nicht eine Vorstellung davon hat, wie typisch, wie gut oder wie schlecht in diesem Tourismus-Segment eine solche Zahl ist. Es darf aber gefragt werden: wie groß ist der menschlichen Mitwirkung bei dieser Verbreitung? Schließlich ist es längerer Satz und vielleicht hat ein fleißiger Redakteur ihn unermüdlich zitiert, weil er einfach so treffend ist. . Hierzu die Sucheingabe mit korrigiertem Vertipper:

Internet Vermüllung 2

Ergebnis: Null. In der korrigierten Form wird der Satz nicht gefunden, jedenfalls nicht als ganzer Satz wie oben. D.h. dieser Satz wurde fast 400 Mal automatisiert weitergegeben.

Dieser Befund veranschaulicht, wie voll das Internet ist - allein im Bereich der Tourismuswerbung! Es kommt noch hinzu, dass dieser Beispielsatz inhaltsleer ist, typisches Werbe-Blabla. Selbst relevante Information würde allein durch die massenhafte Verbreitung untergehen (denn: auf welchen Link soll ich denn nun klicken. Soll ich alle lesen?). Doch relevante Information ist nur ein kleiner Teil der verbreiteten Textmenge.

Was folgt daraus für Information-Suchende sowie für Werbetreibende und News-Medien? Ganz klar: erfolgreiche Suche sowie sowie erfolgreiche Verbreitung von Inhalten muss immer stärker auf Kuratierung setzen. Den Trend der "Digital Content Curation" gibt es schon lange. Er wurde aber nicht ernst und der Begriff nicht wörtlich genommen, die Tourismus-Werbewirtschaft betrieb einfach die automatisierte Aggregierung von Content weiter und manch Schlauer nannte das dann Kuratierung, also ein Marketing-Gimmick.

Angewandte Kuratierung in Verbindung mit Tourismuswerbung gibt es auf deutschlandurlaub.mobi - jetzt 760+ Themenseiten und 3000+ Artikel zum Deutschlandurlaub.

Auch nach dem Booking.com-Urteil ein brennendes Problem für Urlaubsanbieter: können wir ohne die Großvermarkter überhaupt noch gefunden werden?

Gute Nachricht: es ist noch machbar, "vorne" zu sein. So geht's: Kuratierung mit Socialmedia richtig verbinden.


Roth in Franken, Marktplatz

Twitter-Statistik der Tourismuswerbung Deutschland: pro Woche 4000+ Interaktionen, d.h. Klicks auf Tweets und damit auf Urlaubsangebote-Seiten deutscher Gastgeber.

Beispiel: Hotel Feriendorf Pürgl www.puergl.de:

Beispiel Frontseite Urlaub99Euro.de, 22.01.2016
Twitter @touristinfo 22.02.2016

Tweet Statistik Woche 25.03.-01.04.2016

Statistik 25.03.-01.04.2016

Tweet Statistik Woche 08.03.-14.03.2016

Statistik 08.03.-14.03.2016

Tweet Statistik Woche 02.03.-08.03.2016

Statistik 02.03.-08.03.2016

Tweet Statistik Woche 15.02.-21.02.2016

Statistik 15.02.-21.02.2016

Tweet Statistik Woche 03.02.-09.02.2016

Statistik 03.02.-09.02.2016

Urlaub99Euro neu für 2016: mehr Leichtigkeit und eine Autorenfunktion für die Leser

Die Deutschlandurlaub-Plattform www.urlaub99euro.de erscheint ab dem 27.11.2015 in neuem Design und bietet eine neue, interaktive Funktion, nämlich die Möglichkeit auch für Urlauber, Notizen zu Deutschlandreisen zu posten.

  1. Urlaub99Euro nutzt jetzt ein neues Framework für die Seitenformate und -Layouts, das erst seit Herbst 2015 verfügbar ist: Bootstrap 4. Bisher, seit 2011 (der Frühzeit des "Responsive Web Design") wurde Foundation verwendet. Bootstrap (von Twitter) und Foundation sind heute die beiden Haupt-Player im Webdesign. Doch was ist der Vorteil für den Benutzer? Hauptvorteil ist die Kompatibilität mit den tausenden Internetgeräten, die heute in Gebrauch sind. Ein weiterer Vorteil ist es, wenn die Seiten trotz anspruchsvollster Technik schnell laden, also "leichtgewichtig" sind - was bei langsamer Internetverbindung, z.B. unterwegs, sehr wichtig sein kann. Bild: Ladezeit für die Urlaub99Euro-Startseite unter 1 Sekunde. Voilà.
  2. Es gibt eine neue, interaktive Funktion, die Travel Authors Germany: nicht nur Urlaubsanbieter veröffentlichen auf Urlaub99Euro, sondern auch Urlauber.
    • Hier z.B. fundest du die "Travel Comments" der Berlin-Seite
    • Hier holst du den Schlüssel - gilt für alle Regionsseiten
    • Und schon kannst du Artikel reinsetzen, z.B. für Berlin hier
    • Dein Kommentar kann ein Bild enthalten (URL eingeben) oder auch ein YouTube-Video (einfach Einbettungscode eingeben)
    • Du hast schon eine Reiseseite oder einen Reiseblog? Dann kannst du darauf verlinken und so bekannter werden.
Pingdom-Test urlaub99euro.de 27.11.2015

Social Media Sommer 2015: Traumziel 1 Million Klicks p.a. 52 Wo x 19,7 k/Wo = 1,02 Millionen

Social Media Tourismuswerbung Statistik 19.08.2015

Vom 12.08. zum 19.08.2015 hat sich Twitter-Statistik unserer Tourismuswerbung erneut verbessert, so dass jetzt hochgerechnet 1 Million Klicks pro Jahr geliefert werden. Wichtig: dies wurde nicht einfach durch drastisches Steigern der Tweets erreicht - denn viele Posts in den digitalen Äther schicken kann jeder. Sondern einer Steigerung der Post-Zahl von 13% steht eine Steigerung der Klickzahl von 40% gegenüber. Damit liegt das Verhältnis Klicks zu Posts bei 7,5 und hat sich damit seit der Vorwoche nochmals von 6.0 aus nochmals gesteigert. Von 6.0 auf 7,5 - das bedeutet, eine Anzahl Posts erzielt in der Woche 25% mehr Klicks. Das heißt: die Akzeptanz steigert sich weiter, was heute nur durch Qualitätskriterien dieser Socialmedia Werbung erklärbar ist. Diese können sein:

Einzelne Posts

  • Twitter: Tweets mit Bildern, LinkedIn: "Long Form" Posts
  • Richtiger Tweet- / Post- Aufbau, der "Engagement" fördert
  • Tweet-Inhalt mit optimierten #hashtags (teils für Suche, teils für Retweets)

Kampagne

  • Posts/Tweets in richtiger Häufigkeit und zur richtigen Zeit
  • Abwechseln zwischen werblichem, informativen und unterhaltenden Inhalten
  • Teils automatisiert versenden, teils manuell, "Authored Tweet Automation"

Socialmedia-Tourismuswerbung: 1 Million Klicks pro Jahr möglich

Ergebnisse Socialmedia Tourismus-Werbung Sommersaison 2015

Lastminute-Aktion 28.06.-09.08.2015. Mit über 14.000 durch Socialmedia ausgelösten Klicks pro Woche auf Gastgeberseiten, Urlaubsangebote und Tourismusartikel (wie Google Views, s.u.) bewegt sich der Klick-Ertrag einer kleinen Werbeagentur bereits stramm auf die Million Klicks pro Jahr zu.

Davon können Großportale vom Typ "Ab" oder "Weg", die mit ihren Legionen von Spam-Content-Schreiberlingen das Internet vermüllen, nur träumen.

Bei der Steigerung von ca. 3k auf 14k Klicks ist übrigens zu beachten, dass das Verhältnis Klicks zu Posts von 3.7 auf 6.0 zunimmt. Die größere Anzahl an Veröffentlichungen bewirkt - zumindest in diesem Bereich - nicht eine geringere Akzeptanz (was man dann mit Übersättigung erklären würde), sondern sogar eine Zunahme der Aktzeptanz! Wohl durch Markeneinführung und Angebotsvielfalt.

Klick-Statistik zeigt Google-Views-Trend: Maps, Street View, Photo Sphere & Co.

Auswertung vom 12.08.2015

Die Statistik zeigt, dass die Google-Views häufig angeklickt werden: Urlaubsinteressenten wollen nicht nur Angebote, "Deals" und Schnäppchen etc. sehen, sondern Originalansichten der Urlaubsziele.

Es fällt übrigens auf, dass gerade namhafte touristische Sehenswürdigkeiten besonders gern geklickt werden. Das zeigt inbesondere, dass die Klicks auch tatsächlich von deutschen Urlaubinteressenten kommen.

Einzelne Tweets erbringen oft mehrere Dutzend Klicks. Da Angebote auf mehrere Tweets verteilt werden, müssen in der Auswertung die Ergebnisse summiert werden (es ist etwas komplizierter, da auch die Zeit eine Rolle spielt). Im Gesamtergebnis kann eine Tweetserie mehrere hundert Klicks bringen, einzelne sogar tausende.

Originaldaten zu "Popular Posts"

Feriendorf Strandkiefer
Tweet: Strand von Zinnowitz
Point-of-Interest-Seite mit Google Photosphere
Landhotel Eibl
Tweet: Wildbachklamm Buchberger Leite
Point-of-Interest-Seite mit Google Map
Ferienhof Hayenort
Tweet: Wilhelmshafen, Marinemuseum
Point-of-Interest-Seite
Pension Westfalia
Tweet: Ruhmeshalle, Bavaria-Statue
Point-of-Interest-Seite
Urlaubsangebote der Reisefundgrube
Tweet RIU Montego Bay mit Retweet
Angebot auf der Karibik-Seite, wo das Photo-Sphere-Panorama Montego Bay eingeblendet ist (Kamera-Symbol)
Social Media Tourismuswerbung Statistik 12.08.2015

Suchmaschinen-Optimierung - SEO (Search Engine Optimizsation)

Wird durch diese attraktiven Möglicheiten, mit Social Media Traffic für die Tourismuswerbung zu erzeugen, die gute alte Suchmaschinen-Optimierung überflüssig? Keinesfalls!

Statt einer Abhandlung der vielen Aspekte ein ganz einfaches Argument: Socialmedia braucht, um zu funktionieren, "Quality Content". Wenn man diesen ohnehin produzieren muss, warum dann nicht auf der eigenen Website platzieren?

So, wie die Inhaltsegmente in den Zeitreihen der Socialmedia sich zur Gesamt-Story zusammenfügen (sollte jedenfalls so sein), so ergeben diese in der räumlichen Struktur der Website ein Gesamtbild für Besucher und Suchmaschinen.
Steigerung der Online-Sichtbarkeit um ca. 100% in 4 Monaten

Projektbeispiel

Erhöhung der Online-Sichtbarkeit um ca. 100% in 4 Monaten.

Die Grafik zeigt auch ein Auf und Ab, das ist ganz natürlich, da verschiedene Faktoren, die sich zeitlich verändern, zusammenspielen.

Die Schwankungen zeigen auch, dass erst auf der Zeitskala von Wochen bis Monaten Trends erkennbar und Aussagen möglich sind - und nicht innerhalb von Tagen.

Was wurde hier gemacht? Einfach Erstellung von Landeseiten zu Themen, die in der Website eine Rolle spielen, aber noch noch nicht ausgenutzt waren - also Potential darstellten. Diese wurde dann durch Verlinkung und Socialmedia entwickelt.

Alles zusammen vergrößert den Wirkungsquerschnitt für Google & Co. und damit die Online-Sichtbarkeit.


Bilder helfen immer ...

Tweets mit Bildern werden ca. 5x häufiger geklickt als Text-Tweets. Social Media für Deutschlandurlaub-Werbung:

Und wie sieht das Urlaubsziel wirklich aus?

Voll im Trend sind Google-Views aller Art, z.B. Street View und Photo Sphere - Beispiele Tourismuswerbung:

"Entertainment" nicht vergessen

Bilder helfen immer
Our Authored Tweet Automation is simply a combination of automatic and human actions: scheduled tweets, automatic tweets via RSS, Twitter Cards, tweet embedding.

Twitter-Traffic 07/2015

In der Urlaubszeit werden mehr Tweets gesendet, es gibt mehr "Impressions" (Sichtkontakte), die auch zu mehr Interaktionen führen. Diese können sein.

  • Klicks auf die Links im Tweet
  • Tweet favorisieren - kommt besonders bei Bilder-Tweets vor
  • Tweets "retweeten" - besonders bei touristisch relevanten oder originellen Inhalten
  • dem Twitter-Konto @touristinfo folgen

Socialmedia-Zielgruppen Tourismuswerbung Dr. Ritter, 23.-30.06.2015, 5700 Impressions, 874 Interaktionen

  • Twitter @touristinfo
  • Twitter @urlaub99euro
  • Twitter @mobihexer
  • Twitter @reisefundgrube
  • Facebook: Urlaub in Deutschland

Hauptsegmente:

  • Twitter männlich, Anfang 30
  • Facebook weiblich, um 40

Gastgeber-Profil bei Urlaub99Euro eine Vermarktungs-Website / eine "Landing-Page"

Jeder Urlaubsanbieter bei Urlaub99Euro erhält ein individuelles Profil, das online aktualisierbar ist. Ein solches Profil ist eine moderne "Single Page Website" in "Responsive Web Design", also mit perfekter Wiedergabe auf allen großen und mobilen Endgeräten und Handys. Die Profile linken immer auf die Urlaubsanbieter-Homepage; sie können auch mehrere Links zum Gastgeber-Betrieb enthalten, z.B. auf eine Preis- und Angebotsseite der Website. Auf Basis des Profils können mehrere Angebote veröffentlicht werden, in verschiedenen Rubriken und Platzierungen. Neue Rubrik Juni 2015: Lastminute, Restplätze.

Urlaub99Euro: mehr als ein Marktplatz für Urlaubsangebote

www.urlaub99euro.de ist ein touristisches Portal für Urlaub in Deutschland: auf den Werbeseiten erscheinen nicht nur Preise und Hoteldetails, sondern auch touristische Besonderheiten. Denn jeder Gastgeber hat etwas Besonderes zu bieten. Mancher weiß es nur nicht und spielt unnötigerweise in der unteren Liga des reinen Preiswettbewerbs. Bei Urlaub99Euro werden für Urlaubsanbieter auch Tourismus-Artikel veröffentlicht, die in den Werbestrom - Portal, Landeseiten, Social Media - einfließen. Gastgeber werden so zu Tourismus-Botschaftern ihrer Region. Das kommt bei Seitenbesuchern an, sie wollen nicht nur Werbung lesen, sondern auch touristisch relevante Informationen.

Urlaub99Euro ist komplettes Werbesystem für Tourismus und Urlaubsangebote

Schon das Portal und die Gastgeberprofile enthalten enthalten mehr moderne Medientechnik als die größten Marktplätze. Noch vielseitiger wird das Konzept durch die Integration mit Socialmedia und die automatische Kuratierung weltweiter Tourismusartikel. Im Zentrum der Werbung steht die Homepage des Urlaubsanbieters.

Formate

Im Zentrum des Geschehens: die Gastgeber-Homepage
Profil mit Direktlink zur Urlaubsanbieter-Homepage. Auch bei den Angebots-Landeseiten möglich, bei letzteren auch zu Einzelseiten der Gastgeber-Website ("Deeplinks") oder zu Drittseiten (z.B. Tourismus-Info).
Suchmaschinen-Optimierung für Profil & Gastgeber-Homepage
SEO-Effekt für die Urlaubsanbieter-Homepage durch vielfältige Verlinkung (mehrere Domains) und Landeseiten
SEO-Landeseiten zugunsten der Gastgeber-Homepage
Damit die Urlaubsanbieter auch über die Profile und Angebotsseiten besser gefunden werden: Urlaub99Euro-Profile enthalten Suchposition-steigernde Formaten wie Microdata, Open Graph und Twitter-Card-Metadaten. Beispiel für Microdata, die den Suchmaschinen eine Zusammenfassung einer Webseite liefern: ein Urlaub99Euro-Profil. Ausprobieren: einfach Ihre Homepage-Adresse hier eingeben.

Verbreitung

Verbreitung durch Socialmedia
Hauptkanäle sind Twitter (4 Accounts), Facebook und LinkedIn (4000+ Erstkontakte, 20 Millionen+ Zweitkontakte) sowie Pinterest - gesamt 30000+ Follower.
Verbreitung durch Landseiten
Konzept: Google-Suche und Socialmedia Hand in Hand.
Verbreitung durch spezielle Formate
SlideShare, Twitter-Cards, Web-Apps
Selbst in 1 Minute inserieren
Anbieter können Inhalte und Urlaubsangebote selbst pflegen. Vom Editierlink-aus (wird per Email zugesandt) mit 1 Klick im Menü!
Angebote auf der Gastgeber-Homepage einblenden
Die frischen Urlaubsangebote können auf auf einer Seite der Gastgeber-Website erscheinen (einmalige, leichte Einrichtung durch den Webdesigner)

Tourismuswerbung für die Reisefundgrube

Das Reisebüro aus Franken (Windsbach und als TUI FIRST Reisebüro Nürnberg-Flughafen) bietet weltweit Pauschalurlaub, Kreuzfahrten, Bausteinreisen praktisch alle Dienstleistungen der Reisebranche. Bei Meier's Weltreisen zählt die Reisefundgrube seit 7 Jahren zu den top 50 der insgesamt 9000 Agenturen in Deutschland.

Eine besondere Stärke der Reisefundgrube sind die Vorort-Erfahrungen des eigenen Expedienten-Teams (alles ausgebildete Reisekaufleute, kein Call-Center). Reiseberater werden regelmäßig zu Seminaren der großen Reiseveranstalter wie Meier's Weltreisen, DERTOUR, AIDA und Costa eingeladen. Die Reiseberichte der Expedienten helfen Kunden bei der Planung ihres Urlaubs. Dr. Eckard Ritter ist für die Online-Präsenz, Angebotsvermarktung und Tourismuswerbung der Reisefundgrube zuständig. Der hier gezeigten Reiseangebote werden mittels Web-Apps und dem CMS Blitzcard von Dr. Ritter angezeigt und verbreitet.

Socialmedia als Traffic-Quelle für Tourismuswerbung Wieviel kann Socialmedia wirklich bewegen?

Socialmedia als Traffic-Quelle f. Tourismuswerbung

Der planmäßige und strategische Einsatz von Socialmedia ist Voraussetzung für Werbeerfolg. Die Strategie setzt sich aus etlichen Faktoren zusammen: Inhalte (Umfang, Aktualität, Variationen), Inhaltsmix (Balance innerhalb der eigenen Inhalte - Werbung vs. Tourismus-Info - sowie zwischen eigenen und fremden Inhalte, "Retweets") Häufigkeit und Tageszeiten des "Postens", "Social Media Workflow" verwendete Formate (z.B. in-tweet Bilder und Dia-Shows, "Twitter-Cards"), Follower-Pflege - und last not least: Meßbarkeit.

Bild: Ergebnisse eines Tages. In diesem Beispiel bringen 86 Posts 319 Klicks. Das Verhältnis von 3.7 Klicks/Posts im Durchschnitt ist relativ hoch. Weniger interessante Posts leben nur 1-2 Tage und bringen in dieser Zeit 2 Klicks. Spitzenposts bringen über Wochen hunderte Klicks. Es sind die, die "posthum" - wenn sie längst in keiner "Timeline" mehr erscheinen - noch Klicks erwirtschaften. Wie das sein kann? Z.B. Twitter-Suche, Google-Suche, zeitversetztes Retweeten, Twitter-Listen, Einbettung - vieles ist möglich, wenn der Inhalt etwas taugt.

Erfolgskriterium für die Socialmedia-Tourismuswerbung ist das "Engagement" der Urlaubsinteressenten. Wie oft werden Links in den Tweets geklickt?

In einer Kampagne im Juni bringt Twitter bereits mehr Website-Besuche die Google-Suche. Das Schöne dabei: Socialmedia ist nach oben skalierbar, während sich der Traffic per Google-Suche meist nur langsam - und oft mühsam - steigern lässt. Fazit: Socialmedia ist heute - auch in Deutschland - eine Realität als Werbemedium, jedenfalls im Tourismus.

Fallstudie: Socialmedia-Kampagne Reisefundgrube, Juni 2015 Start 08.06.2015

Traffic Analyse

Socialmedia-Einsatz: 4 Twitter-Kanäle mit LinkedIn und einer Google-Plus-Reiseseite (gesamt 30k Primär-Follower) und eine spezieller "Feed" mit weiterer Verbreitung. 3 Punkte von Interesse:

  1. Die Kampagne greift schon nach wenigen Tagen
  2. Nach 20 Tagen erreichen 6 Kampagnen-Seiten (hell ausgegraut) mehr Besucher als Bestands-Seiten (dunkel)
  3. Der Hit: die Kampagnenseiten bekommen mehr Traffic von Twitter als von Google.

Traffic-Spitzenreiter 01.07.2015

Die Ergebnisse zeigen, dass es nicht auf die Menge der Tweets ankommt (keine 98 Tweets an diesem Tag, das ist beileibe nicht viel), sondern auf die Verbreitungstechnik.

Bei der Optimierung hilft die große Vielfalt der Urlaubsangebote allein in Deutschland. Der Mix mit Ergebnissen der internationalen Tourismuswerbung ermöglicht eine noch präzisere Maßnahmen-Optimierung.

Traffic Analyse Top 3 Tweets

Typische Anzahl Klicks f. Reiseangebote

Typische Klickraten

Die o.a. Spitzenwerten von über 1000 Klicks für einen Tweet an einem Tag sind nicht typisch, aber sie kommen vor.

Manchmal bleiben die vermeintlichen Knaller hinter den Erwartungen zurück - dann kann nachjustiert werden.

Typische Klickquoten liegen beim Wert 3, also 3 Klicks pro Tweet. In einer Kampagne werden Hunderte von Tweets im geeigneten Mix eingesetzt.

Quellen-Analyse Woher kommen die meisten Klicks?

Graphik: Beitrag des Twitter-Kanals @touristinfo in der Reisefundgrube-Kampagne 08.06.-30.06.2015

Twitter @touristinfo

Klicks via @touristinfo

Google-Rang & Socialmedia Seitenrang hängt von Vernetzung und Interaktion in Sozialen Medien ab


Alle Dienste zur Messung von Seitenrang beziehen inzwischen Socialmedia in die Bewertung ein, hier ahrefs. Logisch, denn es geht ja darum, das Google-Verhalten nachzubilden mit dem Ziel, Platzierungen bei Google zu optimieren - und Google bezieht längst die Socialmedia in die Bewertung ein. "Rankings are strongly correlated with social signals".


Google has adapted to web apps faster then most expected. The long discussion on how web apps with client side generated content can be made SEO friendly has come to a lucky end. It's a break through for modern website design. Thanks, Google (this time)! Production of additional static HTML for SEO purposes was so contradictory (2005ish) to modern app technology. Now it's over. Hopefully many web creators will learn this lesson soon" Eckard Ritter, 19.05.2015

Suchmaschinen-Optimierung - SEO - im Hinblick auf Web-Apps

Der nebenstehende Artikel "We tested how Googlebot ..." von Search Engine Land läutet eine neue Zeit der Suchmaschinenoptimierung ein - und damit auch der Tourismuswerbung. Hier das Ergebnis in Kurzfassung:

  • Web-Apps sind eine feine Sache: statt bei vielen Seiten einer Website immer wieder das Laden abzuwarten, kann man bei einer Web-App blitzschnell zwischen Ansichten ("Views") wechseln. Warum blitzschnell? Weil die Maschinerie im Gerät (sei es PC oder Handy) abläuft und nicht immer Daten zwischen Gerät und Server ausgetauscht werden müssen.
  • Das hatte jedoch von der SEO her einen Nachteil: für Google waren diese Inhalte nicht sichtbar. Für Google zählten nur "echte" Inhalte, solche, die der Server ausgab.
  • Hm, und was taten dann die Suchmaschinen-Optimierer, um Web-Apps doch SEO-freundlich zu machen? Reden wir nicht mehr davon, es lief natürlich auf die Herstellung von Parallel-Inhalten hinaus, letztlich Beiträge zur digitalen Umweltverschmutzung. Die Eleganz der Apps wurde dadurch desavouiert.
  • Das hat nun ein Ende. Google hat schnell vorangearbeitet. Jetzt werden die Texte, die in Scripts etc. verborgen waren, von Google erschnüffelt und tragen so wie bisheriges Seiten-HTML zur Auswertung bei.